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Präzise Füllstandmessung unter komplexen Bedingungen

An die anspruchsvollen Bedingungen in Bioreaktoren angepasste zuverlässige Technologien

Die Füllstandmessung in Bioreaktoren ist einer der wichtigsten Parameter für eine ordnungsgemäße Prozessautomatisierung. Der Füllstand der Flüssigkeit muss überwacht und der Kopfraum gesteuert werden. Der beim Belüften und Rühren entstehende Schaum darf nicht in die Entlüftungsleitung eindringen und die Filter zusetzen. Die Reaktorgröße, die (durch die CIP-SIP-Phasen bedingten) Temperaturschocks und die sich ändernde Flüssigkeitsdichte sind wichtige Aspekte, die bei der Auswahl des geeigneten Geräts oder Messprinzips berücksichtigt werden müssen.

Verschiedene Technologien für die Füllstandmessung

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In erweiterten Fermenteranwendungen kommen am häufigsten Radar, geführtes Radar oder hydrostatische Messungen zum Einsatz.

Es müssen jedoch verschiedene Parameter berücksichtigt werden, da sie einen direkten Einfluss auf die für die Füllstandmessung auszuwählende Technologie haben:

  • Behältergröße

  • Temperatur

  • Rührgeschwindigkeit

  • Auftreten bzw. Fehlen von Schaum

Wir empfehlen üblicherweise geführte Radargeräte für kleine Behälter und hydrostatische Messungen mit schneller Temperaturkompensation für größere Behälter.

Für ein ordnungsgemäßes Engineering sind mehrere Parameter zu beachten

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  • Tankgröße und -form

  • Position, Bauform und Geschwindigkeit des Rührwerks

  • Entleer- und Reinigbarkeit

  • Robustheit des Sensors

  • Leitungen und Prozessanschlüsse

  • Temperaturschocks und Druckstöße

  • Bauform und Bedienbedingungen des Sprühkopfs

  • Dichte bzw. Viskosität des Mediums

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