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Schutzschirm für den Erfindergeist

Endress+Hauser verfolgt seit 15 Jahren eine klare Schutzrechte-Strategie – 236 neue Patentanmeldungen im Jahr 2013

Mehr als fünf Millionen Euro jährlich investiert Endress+Hauser weltweit in den Schutz des geistigen Eigentums. Das stärkt die Position der Firmengruppe im Wettbewerb – und spornt die Erfinderinnen und Erfinder im Unternehmen an. Mit Erfolg: 236 Entwicklungen hat Endress+Hauser 2013 erstmals zum Patent angemeldet. Die Gesamtzahl der „lebenden“ Patente und Patentanmeldungen summiert sich inzwischen auf annähernd 5.700.

„Wir bewegen uns in einer wettbewerbsintensiven Branche“, sagt Michael Ziesemer, stellvertretender Chef der Endress+Hauser Gruppe. „Unseren Vorsprung sichern wir durch innovative Produkte – und diese wiederum sichern wir, indem wir Innovationen sehr früh mit Patenten schützen.“ Michael Ziesemer, im Executive Board der Firmengruppe verantwortlich für das Patentwesen, freut sich deshalb über die 236 Patentanmeldungen des vergangenen Jahres; sechs mehr als 2012.

Das mittelständisch geprägte Unternehmen belegt in der Messtechnik einen der vordersten Plätze unter den Anmeldern europäischer Patente. Endress+Hauser investiert auf allen Arbeitsfeldern stark in Forschung und Entwicklung. Von den rund 720 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieses Bereichs waren vergangenes Jahr 365 an der Erstanmeldung eines Patents beteiligt.

Deutschland und die Europäische Union, die USA und China sind jene Länder, in denen Endress+Hauser heute die meisten Patente anmeldet und hält. Nur knapp ein Drittel dieser Patente werde tatsächlich genutzt, weiß Angelika Andres. Regelmäßig wird das Schutzrechteportfolio deshalb bereinigt, auch mit Blick auf sich abschwächende Märkte: „Je älter Patente werden, desto höher die fälligen Gebühren.“

Ein Schutzwall aus Patenten

Selbst die technisch ungenutzten 70 Prozent der Patente haben jedoch wirtschaftliches Gewicht – „um Angriffe von Wettbewerbern abzuwehren“, wie Michael Ziesemer erklärt. Es komme gelegentlich vor, dass ein Wettbewerber seine eigenen Schutzrechte verletzt sieht. „Ein großes Patentportfolio wirkt dann wie ein Schutzwall“, lautet die Erfahrung des stellvertretenden Chefs der Firmengruppe. Je mehr Patente ein Unternehmen bei Streitigkeiten in die Waagschale werfen könne, umso besser die Aussichten. „Unsere Patente sind unsere Unternehmensversicherung.”

Lesen Sie den ganzen Text in unserer Medienmitteilung

  • Endress+Hauser Mitarbeiter diskutieren ihre Erfindungen ©Endress+Hauser

    Erfinder unter sich: Die Endress+Hauser Gruppe hat alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die 2013 ein Patent angemeldet haben, zum Innovatorentreffen in Merzhausen bei Freiburg eingeladen.

  • Endress+Hauser Mitabeitende, die 2013 ein Patent angemeldet haben ©Endress+Hauser

    Endress+Hauser feiert seine Erfinder: Die Firmengruppe hat alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die 2013 ein Patent angemeldet haben, zum Innovatorentreffen in Merzhausen bei Freiburg eingeladen.

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