Drei Tage intensive Gespräche, neue Perspektiven und wertvolle Impulse: Zum zweiten Global Forum von Endress+Hauser sind vom 14. bis 16. April 2026 mehr als 2.000 Kunden, Partner und Experten in Basel zusammengekommen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Unternehmen der Prozessindustrie in einer immer komplexeren und dynamischeren Welt erfolgreich bleiben und die Zukunft gestalten können.
„Transformation ist keine Option mehr, sie ist eine Konstante geworden“, sagte Dr. Peter Selders, CEO von Endress+Hauser, zur Eröffnung. Angesichts volatiler Märkte, technologischer Sprünge und wachsender regulatorischer Anforderungen komme es heute mehr denn je darauf an, den Wandel aktiv anzugehen. „Kein Unternehmen schafft das im Alleingang“, so der CEO. „Mit dem Global Forum hat Endress+Hauser deshalb eine Plattform geschaffen, auf der sich Entscheidungsträger branchen- und länderübergreifend austauschen und voneinander lernen können.“
Strategische Impulse und praktische Einblicke
Unter dem Leitthema „Driving sustainable transformation together“ blickten die Gäste einerseits weit über ihr Tagesgeschäft hinaus und befassten sich andererseits mit praxisnahen Umsetzungen. In fünf Inspiring Sessions gaben renommierte Keynote-Speaker weitreichende Impulse, wie sich Unternehmen auf ungewisse Entwicklungen vorbereiten können, resilient bleiben und Chancen nutzen:
Mehr als 2.000 Kunden, Partner und Experten kamen beim zweiten Global Forum von Endress+Hauser in Basel zusammen.
Steven Endress und Sandra Genge sind zwei Enkelkinder des Firmengründers und gehören beide dem Verwaltungsrat an – Steven Endress ist neugewählter Präsident des Gremiums. Zusammen mit CEO Peter Selders (rechts) hielten sie die Abschlussreden beim Global Forum.
In mehr als einem Dutzend Insight Sessions sprachen Gäste des Forums über Themen wie Prozessoptimierungen mit KI, nachhaltiges Wachstum oder Ansätze für Ko-Kreation.
Jonathan Brill war einer von fünf Keynote-Speakern, die während der beiden Tage bei den Inspiring Sessions im großen Plenum auf der Bühne standen.
Mehr als 2.000 Kunden, Partner und Experten kamen beim zweiten Global Forum von Endress+Hauser in Basel zusammen.
Steven Endress und Sandra Genge sind zwei Enkelkinder des Firmengründers und gehören beide dem Verwaltungsrat an – Steven Endress ist neugewählter Präsident des Gremiums. Zusammen mit CEO Peter Selders (rechts) hielten sie die Abschlussreden beim Global Forum.
In mehr als einem Dutzend Insight Sessions sprachen Gäste des Forums über Themen wie Prozessoptimierungen mit KI, nachhaltiges Wachstum oder Ansätze für Ko-Kreation.
Jonathan Brill war einer von fünf Keynote-Speakern, die während der beiden Tage bei den Inspiring Sessions im großen Plenum auf der Bühne standen.
Vorreiter der Transformation teilen ihre Erfahrungen
Während diese Inspiring Sessions im großen Plenum stattfanden, boten insgesamt 16 Insight Sessions den Gästen die Möglichkeit, sich branchenspezifisch und praxisnah mit bestimmten Einzelaspekten und Fallbeispielen zu beschäftigen. In diesen kleineren Gruppenveranstaltungen stellten Kunden und Partner von Endress+Hauser jeweils konkrete Anwendungsfälle vor, teilten Erfahrungen und sprachen über Erfolgsfaktoren. Themen waren beispielsweise Prozessoptimierungen mit KI, nachhaltiges Wachstum oder Ansätze für Ko-Kreation.
Begleitend dazu gab Endress+Hauser in einer Ausstellung Einblicke in Instrumentierungslösungen für verschiedenen Branchen und zeigte die ganze Bandbreite der Anwendungen. Das Unternehmen präsentierte auch Entwicklungen, die noch nicht auf dem Markt sind. Auch Tochterfirmen und Industriepartner waren in der Ausstellung vertreten, außerdem Fachabteilungen von Endress+Hauser wie das Sustainability Office oder die Patentabteilung. Am dritten Tag hatten die Gäste schließlich die Gelegenheit, verschiedene Produktionsstandorte von Endress+Hauser zu besuchen.
Die Kraft der Kooperation nutzen
„Die Herausforderung liegt nicht darin, zu verstehen, was sich verändern muss“, sagte CEO Peter Selders zum Abschluss. „Die eigentliche Herausforderung besteht darin, diese Veränderungen operativ umzusetzen und dabei das richtige Tempo zu finden.“ Auf dem Global Forum sei die Bedeutung der Zusammenarbeit von vielen Seiten bekräftigt worden. Daran gelte es nun anzuknüpfen: „Wir sehen hier, was möglich wird, wenn die richtigen Menschen zusammenkommen und in einen offenen und ehrlichen Dialog gehen.“