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Wirbelzähler: Dampfmessung

Wirbelzähler-Durchflussmessung

Wirbelzähler-Durchflussmessung: Robust und universell einsetzbar für Flüssigkeiten, Gase und Dampf

In der Chemie, Petrochemie, Energietechnik und Wärmeversorgung können mit Wirbelzählern (Vortex) unterschiedlichste Messstoffe erfasst werden: Sattdampf, überhitzter Dampf, Druckluft, Stickstoff, Flüssiggase, Rauchgase, Kohlendioxid, VE-Wasser, Lösungsmittel, Wärmeträgeröle, Kessel-Speisewasser oder Kondensate.

Wirbelzähler-Durchflussmessung

Mit unserem Produktfinder recherchieren Sie die passenden Messgeräte, Software oder Systemkomponenten nach Geräteeigenschaften. Der Applicator hilft Ihnen bei einer individuellen Produktauswahl nach Anwendungsbereich.

Zum Applicator

Breite Verwendung finden Wirbelzähler bei der Erfassung des Massestroms. Moderne Wirbelzähler wie der multivariable Prowirl 200 messen nicht nur den Volumenfluss, sie verfügen zusätzlich auch über einen Temperaturfühler und einen Durchflussrechner.

Einzigartig: Prowirl 200

Als erster Wirbelzähler (Vortex) weltweit überwacht Prowirl 200 optional auch die Dampfqualität und erzeugt bei Nassdampf eine Alarmmeldung. Prowirl 200 ist zudem für Durchflussüberwachungen bis SIL 2 und SIL 3 einsetzbar und durch TÜV nach IEC 61508 unabhängig beurteilt und zertifiziert.

  • Das Wirbelzähler-Durchflussmessprinzip

  • Dampfqualitätsmessung mit Prowirl 200: Für maximale Betriebssicherheit, Energie- und Kosteneffizienz

  • (Nur in Englisch verfügbar) Dieser Film zeigt, dass Prowirl 200 der robusteste Wirbelzähler ist, selbst unter extremen Prozessbedingungen.

  • (Nur in Englisch verfügbar) Nassdampfdetektion (Bestimmung des Trockenheitsgrades).

Das Wirbelzähler-Durchflussmessprinzip

Dieses Messprinzip beruht auf der Tatsache, dass nach Hindernissen in einer Strömung – zum Beispiel hinter einem Brückenpfeiler – Verwirbelungen entstehen.

Im Innern von Wirbelzählern befindet sich dazu in der Rohrmitte ein sogenannter Staukörper. Sobald die Fließgeschwindigkeit einen bestimmten Wert erreicht, bilden sich hinter diesem Staukörper Wirbel, die von der Strömung abgelöst und weiter transportiert werden. Die Frequenz der Wirbelablösung ist direkt proportional zur mittleren Fließgeschwindigkeit und damit zum Volumendurchfluss.

Die zu beiden Seiten des Staukörpers abgelösten Wirbel erzeugen abwechselnd einen lokalen Über- oder Unterdruck, den ein kapazitiver Sensor erfasst und als primär digitales, lineares Signal der Elektronik zuführt.

Vorteile

  • Universell einsetzbar zur Messung von Flüssigkeiten, Gasen und Dampf

  • Weitgehend unabhängig gegenüber Druck-, Temperatur- und Viskositätsänderungen

  • Hohe Langzeitstabilität: keine Nullpunktdrift, K-Faktor auf „Lebenszeit”

  • Große Messdynamik von typisch 10:1 bis 30:1 bei Gas/Dampf bzw. bis 40:1 bei Flüssigkeiten

  • Großer Temperaturbereich: –200…+400 °C (+450 °C auf Anfrage)

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