In horizontalen Installationen vollständig selbstentleerend
Bauform gemäß ASME-BPE-Standard
Niedrigstes Rückhaltevolumen
Technische Anforderungen:
Messaufgabe: Konzentration
Prozessdruck: 0 bis 16 bar (0 bis 232 psi)
Max. Prozesstemperatur: 40 °C (104 °F)
CIP/SIP: 130 °C (266 °F)
Dichte: 0,8 bis 1,25 g/cm³
Herausforderungen für die Instrumentierung im Virusfiltrationsprozess
Differenzdruck als Indikator für Verschmutzung: Kontinuierlich arbeitende Virusfiltrationssysteme sind besonders empfindlich, denn der Langzeitbetrieb erhöht das Risiko von Druckaufbau und Verschmutzung. Auch Schwankungen bei den Zulaufbedingungen können den Systemdruck erhöhen.
Stabilität von Durchfluss und Fluss durch die Membran als Indikator für Prozessteuerung: Die Leistung der Virusfiltration hängt stark von der Aufrechterhaltung eines definierten Flusses durch die Membran ab. Ein instabiler Durchfluss kann sich negativ auf Verweilzeit und Filterbeladung auswirken.
Filterverschmutzung vor dem Ausfall erkennen: Leider gibt es praktisch keine direkte Messung für die genaue verbleibende Lebensdauer des Virusfilters. Die Verschmutzung entwickelt sich allmählich, und kein einzelnes Messgerät misst direkt die Integrität der Membran im Betrieb. Deshalb sind Trendanalysen oft nützlicher als eine einzelne Messung.
Portfolio-Highlights
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